Ja ja, ich bin noch da

Im Plattenladen bei Zepp Oberpichler

Ich hab mich ein wenig auf auf Konzerten rumgetrieben und habe es sehr genossen endlich wieder unter Leute zu kommen.So war ich auch in der Moltkestrasse in Duisburg um endlich mal in Zepps Plattenladen reinzuschauen.Der befindet sich in der Moltkestrasse 47 in Duisburg und die Auswahl ist riesig ! http://www.schallplatten-duisburg.de

Ansonsten war ich bei MUFF POTTER , DRANGSAL ( da war was los !!!! Party ! ) und den PILSKÖPFEN . Der Support bei MUFF POTTER in Münster war eine Überraschung. Es spielten MESSER aus Münster die mich mit ihren Postpunk/New Wave Sound gefangen nahmen.Hatte was von frühen Police mitunter , was den Offbeatgitarren geschuldet ist.Und der teilweise sperrige Groove hatte was von Palais Schaumburg irgendwie. Hab mir direkt die neue Platte „No Future Days“ zugelegt.

Karikatur von mir

Die Karikatur nach einem Foto von mir stammt von Matt Iles , einem  Kreativen mit über 20 Jahren Erfahrung aus Bristol / UK .
Er war sein ganzes Leben lang ein zwanghafter Kritzler, wie er auf seiner Website
http://www.doodiles.com schreibt .
Während dieser Zeit hat er in der Design- und Werbebranche gearbeitet.
Ich bin auf Instagram auf seine Arbeiten gestossen und fand seine Karikaturen so witzig , dass ich ihn einfach anschrieb .
Ich wollte schon immer eine Karikatur von mir haben und das Ergebnis ist echt gelungen. Ich hab mich auf Anhieb erkannt .

Einige seiner professionellen Arbeiten sind auf seiner anderen Website http://www.mattiles.com zu finden

Matt ist immer auf der Suche nach spannenden neuen Projekten für seine „Kritzeleien“ , wie er auf seiner Website schreibt .

Wohin es mich als nächstes treibt !

NEXT STOP : 23. September Münster , DRANGSAL . Ich weiß nicht was es ist was mich an diesem Typ so fasziniert . Vielleicht bin ich nach dem Konzert schlauer . Auf jeden Fall polarisiert Max Gruber alias DRANGSAL . Erst kürzlich durfte er mit seiner Band DIE ÄRZTE supporten. Bin echt neugierig auf den Mann. Ich hab ein paar Podcasts mit ihm gehört (u.a. den „und dann kam Punk) und was man dabei spürt ist die unbändige Begeisterung für Musik von DEUTSCHPUNK bis ACHTZIGER JAHRE SYNTHIE-POP.

Im Oktober will ich dann endlich mal wieder in RHEINHAUSEN vorbeischauen wo in den 1990ern das HART UND SCHÄBBICH Festival stattfand wenn sich dort die DÖDELHAIE , ANASTASIS und die PILSKÖPFE die Ehre geben . Bin gespannt wer da noch so rumlaufen wird.

Kreatives Loch

Ich hab ja schon oft davon gelesen oder gehört , dass es dieses Phänomen des kreativen Lochs gibt von dem Musiker ,Schriftsteller , Filmemacher , überhaup Kreative jeglicher Couleur heimgesucht werden . Jetzt hat es wohl auch mich erwischt . Und ich bin darüber doch ganz schön erschrocken muss ich sagen.Ausgerechnet jetzt wo doch wieder allmählich was geht – auch wenn Corona noch nicht ganz durch ist.

Ich hab seit 1986 immer irgendwas mit Musik gemacht . Sei es dass ich Konzerte veranstaltet habe , in einer Band war , Tapesampler erstellt habe ( in den 80ern und 90ern) , an Fanzines rumgebastelt habe oder auf Lesetour war- irgendwas ging immer . Seit ungefähr anfang dieses Jahres geht bei mir kaum bis gar nichts mehr .Ich hab das gemerkt als ich mit ein paar Mutmusikern im Proberaum war. Mir war es ehrlich gesagt lästig im Proberaum zu sein.Ich war regelrecht lustlos ! Und das hatte ich noch nie !! Selbst wenn der Tag stressig war vorher . Im Proberaum hab ich mir sonst immer meine Kicks geholt . Ich kenn das gar nicht.Bisher war es immer so , dass ich alles stehen und liegen liess wenn es darum ging ‚ ne Platte zu machen , ins Studio zu gehen , ein Konzert zu spielen , auf ne kleine Tour zu gehen.Und nu‘ ? Nun bin ich froh wenn ich meine Ruhe haben kann .Ich fühl mich oft genervt und unausgeglichen und ja auch irgendwie ausgelutscht ( um mal das Wort Burnout zu vermeiden , depressiv bin ich nämlich nicht ) . Ich bin einer Sache müde die mich sonst total begeistert hat . Nun muss ich sagen : in den letzten fast 3 Jahren ist privat einiges passiert bei mir . Die Trennung von meiner Frau zum Beispiel . Das hat mehr Energie gekostet als ich zunächst annahm . Jedenfalls brauche ich Zeit um wieder in die Spur zu kommen . Wie lange weiss ich nicht .Es dauert solang wie es dauert . Ich denke , das Schlimmste wäre sich jetzt selbst total unter Druck zu setzen .

Milkcrate Records Kelowna ,Kanada

Milkcrate Records in 2016

Auch schon wieder Geschichte . Heute las ich , dass Milkcrate bereits 2019 geschlossen wurde . Das Bild zeigt noch den alten Laden.Später gab es eine grössere Ladenfläche mit kleiner Bühne. Bei Instagram konnte ich lesen , dass es wohl Unstimmigkeiten mit dem Vermieter gab.Viele lokale und kleinere Bands haben da gespielt.Stimmt mich irgendwie traurig.Wohl deshalb weil ich 2016 mal da war und einen netten Smalltalk mit dem Inhaber hatte.

Im Westen nichts neues

„Tief im Westen wo die Sonne verstaubt “ passiert nicht viel zur Zeit . Wir melden uns bei Zeiten . Bis Dahin : haltet die Ohren steif , bleibt auf Empfang und Tapfer . Und geniesst den Sommer ! Und wer ein paar Euro übrig hat spendet bitte weiter für die Ukraine . Die haben es in diesem Land bitter nötig . Bis die Tage. Fuck WAR , FUCK Corona , Fuck Erderwärmung .

ANDERES HOLZ – Continuo

Da ist sie ! Die neue Platte von ANDERES HOLZ.

Super Aufmachung !

Ein wilder Ritt durch Prog , Krautrock , Avantgarde , Freakfolk , Punk , Artpop .

Der Song „Morgenwelt “ ist der heimliche Hit der Platte .

Ja , ANDERES HOLZ können auch Pop , wie dieser Song beweist . Der Song “ Stereo Indigo “ danach erinnert mich mit seinem „heya ,heya “ entfernt an Feeling B . Insgesamt finde ich die Platte weniger anstrengend als das Debut Album . Die A Seite ist die eingängigere der beiden LP Seiten . Zufall ? Absicht ? Jedenfalls knallt der erste Song mal gut punkig rein mit seinem Chrorus :“ Deppen , wir können alles verstehen / doch ihr seid Deppen …“

Polarisiert sicher . Aber das finde ich völlig okay bei dem ganzen mittelmässigen Kram der so rauskommt.

Das Redroof Studio und die jetzt elektrische Waldzither die Kunde Waldzither hier spielt ( NO E-Guitar here ! ) hat dem Sound insgesamt sehr gut getan. Druckvoll und kompakt . I like it !

anderesholz.com

BÄRCHEN UND DIE MILCHBUBIS und DER MODERNE MAN im Monkeys Music Club / Hamburg am 13. Mai 2022

Konzertbericht von ALEXANDER POHLE .Übernahme von seinem Facebook-Profil . Vielen Dank für die Erlaubnis das hier veröffentlichen zu dürfen ! So kommen Fans von DER MODERNE MAN , BÄRCHEN UND DIE MILCHBUBIS und HANS-A-PLAST Fans auch in den Genuss dieser Story die nicht bei Facebook sind.

BÄRCHEN UND DIE MILCHBUBIS

BÄRCHEN UND DIE MILCHBUBIS und DER MODERNE MAN im Monkeys Music Club / Hamburg am 13. Mai 2022

DER MODERNE MAN

Vor ziemlich genau drei Jahren spielte die Hannoveraner Band Der Moderne Man nach über 35 Jahren ein Konzert in Hamburg zusammen mit den Hamburg Ramönes anlässlich des Geburtstags von Ecki Ramöne. Es war ein wahnsinniges Fest, all die alten Hits aus den frühen 80ern von einer gut gelaunten Band live präsentiert zu kriegen. Da war es keine Frage, dass wir sofort Tickets kauften als für Frühjahr 2021 ein weiteres Konzert angekündigt wurde…zumal ein Traum wahr werden würde und Bärchen und die Milchbubis…ebenfalls Hannoveraner Punk/NDW-Legende…nach fast 40 Jahren ihren ersten Gig spielen sollten. Wir wissen alle, warum das Konzert nicht stattfinden konnte, aber nun, nach mehrfacher Verschiebung, wurde es Realität…im Monkeys Music Club sollten die Auftritte nachgeholt werden.

Die Aufregung war groß bei mir, gehört doch das einzige Album von BÄRCHEN UND DIE MILCHBUBIS zu meinen Top 20-Platten der damaligen Zeit. Dass DER MODERNE MAN live überzeugen, wusste ich ja schon. So trafen wir gegen 20:45 Uhr vor dem Monkeys ein, wo direkt mal einige Freunde mit großem Hallo begrüßt wurden…in den letzten zwei Jahren hat man viele Leute nur sporadisch treffen können, umso schöner war es, dass sich jetzt mal wieder eine Gelegenheit dafür bot. Der Club hatte sich bis 21:20 Uhr ordentlich gefüllt, ohne, dass eine zu große Enge entstand, sehr angenehm. Der Altersschnitt des Publikums dürfte locker über 45 gelegen haben,wobei es schön ist. dass offenbar eine ganze Menge Leute immer noch gut drauf sind und einen Bezug zu den alten Zeiten haben, obwohl die meisten inzwischen ein „seriöses“ Leben führen.

Annette von Hans A Plast und Annette von Bärchen und die Milchbubis

Ohne großes Brimborium standen dann BÄRCHEN UND DIE MILCHBUBIS auf der Bühne, immerhin zu 2/3 die damalige Band plus dem ehemaligen Rotzkotz-Schlagzeuger. Die Frage war natürlich, ob „Bärchen“ Annette Simons noch die prägnante, immer leicht naiv-rotzige Stimme von früher auf der Bühne rüberbringen könnte. Nach den ersten Stücken “Egal“, „Muskeln“ und „Tiefseefisch“ (wenn ich das richtig erinnere) hatte sich jede Sorge erübrigt. Der Jubel war groß und die Band war gut drauf, sehr publikumsnah und hatte sichtbar viel Spaß auf der Bühne. Mit einem „Forever Young“-Chor wurde „der“ große Klassiker „Jung kaputt Spart Altersheime“ eingeleitet und ins Publikum kam jede Menge Bewegung…textsicher waren die meisten Leute sowieso.

Es folge Hit auf Hit…“Schweinekram“, das 39 Clocks-Cover „DNS“,“Schnuffel“,“Ich Will Nicht Älter Werden“, „Sid (K)lebt“, „Pogo Liebt Dich“ und und und. Eine spezielle Version von „Tagebuch“ verbunden mit dem Cretins-Klassiker „Samen im Darm“ wurde als „Statement gegen Homophobie“ angesagt und vom Publikum abgefeiert. Nach etwa 40 Minuten verließen die drei die Bühne (na ja, stellten sich an den Rand) und kamen nach heftiger Aufforderung durch das Publikum schnell zurück, um noch ein neues „Kinderlied“ zu spielen, was bei mehreren Versuchen etwas in die Hose ging…das störte aber niemanden. Als Höhepunkt kam dann einfach noch mal „Jung Kaputt Spart Altersheime“ und die Stimmung kochte, was sicher auch an den Temperaturen im Club lag.

Nach kurzer Umpaupause betraten gegen 22:30 Uhr die vier Herren von DER MODERNE MAN die Bühne, inklusive neuem Schlagzeuger. Auch hier ging das Publikum sofort voll mit, es wurde gesungen, getanzt und gejohlt. Das ist kaum überraschend bei einer hohen Hitdichte mit „Klassikern“ wie „Der Unbekannte“, „Sandmann“, „Das Tier“, „Blaue Matrosen“, „Licht Und Dunkelheit“, „Dauerlauf“, „Telefonlied“ oder „Gib Mir Den Tod“ und mehr. Auch hier wurde viel mit dem Publikum kommuniziert und gelacht. Klar gab es nach etwa einer Stunde noch Zugaben, „Baggersee“ und „Frau Krause“ und weil das Publikum immer noch nicht genug hatte auch noch „Vergesslichkeit“.

Bis hierhin war es einfach ein großartiger Konzertabend. Es sollte sich aber noch steigern, denn eine kleine Hoffnung und ein Traum erfüllten sich für mich. Ich hatte schon mitbekommen, dass auch

Annette Benjamin – Sängerin von Hans-A-Plast – anwesend war. Was lag also näher als gemeinsam mit ihr an diesem Freitag noch den „Rock’n’Roll Freitag“ zu zelebrieren. Und tatsächlich, Sänger Martin Simons bat die BÄRCHENS auf die Bühne und dann auch noch Frau Benjamin! Der Saal brodelte. Die Dame hat eine Wahnsinns-Energie und steckt auch heute noch einen Großteil aller Punk-Sängerinnen locker in die Tasche. Mehr ging an diesem Abend einfach nicht und so endete der Auftritt mit großem Jubel gegen 23:45 Uhr und durchgeschwitzt aber glücklich ließen wir uns nach draußen treiben, nicht, ohne noch die Compilation-LP mit sämtlichen BÄRCHEN UND DIE MILCHBUBIS-Aufnahmen zu kaufen.

Offenbar waren alle Zuschauer absolut begeistert von dem Abend, jedenfalls hörte ich kein einziges kritisches Wort. Ist aber auch klar, denn man merkte allen Musiker/Innen an, dass sie einfach Bock auf diese Party hatten und nicht ihre alten Sachen gelangweilt runterspielten, um Geld zu verdienen. Das überträgt sich dann halt auch aufs Publikum. DER MODERNE MAN lieferte wie schon beim letzten Mal einwandfrei ab und dass ich mal BÄRCHEN UND DIE MILCHBUBIS live erleben dürfte, habe ich nicht in meinen kühnsten Träumen erwartet. Wenn man mal durchgeht, wer da alles auf der Bühne stand, so ist das deutsche (und vor allem Hannoveraner) Punk-Geschichte – wobei die Musiker/Innen das vermutlich gar nicht so gerne lesen werden: dabei waren Leute von DER MODERNE MAN, BÄRCHEN UND DIE MILCHBUBIS, Hans-A-Plast, Rotzkotz, Phosphor, Kosmonautentraum und Cretins (wenn ich das jetzt richtig zusammenkriege).

Ich bitte zu entschuldigen, dass ich einen so hemmungslosen Jubelbericht schreibe, aber ich bin immer noch total begeistert und geflasht. Ein wunderbarer Abend mit geiler Musik, gut gelaunten Musiker/Innen und einem fantastisch mitgehenden Publikum. Die Videos sind aufgrund „starker Publikumsbewegungen“ teilweise etwas „experimentell“ und die Soundqualität schwankt etwas, aber sie geben einen guten Eindruck von dem Abend wieder. Ich hatte leider keine Gelegenheit die Musiker/Innen nach den Auftritten persönlich zu fragen, ob sie was dagegen hätten, wenn ich Fotos und Videos hier poste (alles natürlich unkommerziell), ich mache es einfach. Sollte jemand was dagegen haben, bitte Nachricht und ich nehme es dann raus.

Björn Fischers Buch über das Label Rock O Rama

20220428_1933058173803608109618410Rock O Rama war so ziemlich das obskurste Label in der Frühzeit des deutschen Punks.Die Platten hatten unglaublich hässliche Cover , der Sound war oft grottenschlecht und die Bands beherrschten oft ihre Instrumente nicht und fielen , im Falle der Cotzbrocken zumindest , durch einige äusserst fragwürdige Aussagen auf.Die Platten von Labels wie z.b.Agresssive Rockproduktionen , No Fun oder Weird System nahmen sich gegen die Produkte von Rock O Rama fast schon wie Hochglanzproduktionen aus .Mir fiel dieses Label das erste Mal in der SPEX auf in der eine LP der finnischen Band MASSACRE beworben wurde.Das war so etwa1986.Im Cover der LP steckte ein Werbeflyer des Labels auf dem auch Rechtsrock Bands beworben wurden.Zu dieser Zeit bewegte sich das Label von Herbert Egoldt schon weg von Punk zu einem reinen Fascholabel.Viel war schon damals nicht über das Label bekannt.Egoldt galt als , und war es auch , sehr Öffentlichkeitsscheu.Sein Geschäftsgebaren war wohl absolut inakzeptabel wie man so hörte.Ich werde mir das Buch von Björn Fischer jetzt mal reinziehen und wenn ich Bock habe auch noch meinen Senf dazu geben.

Ich bin im neuen Video von ANDERES HOLZ !

Im ersten Lockdown 2020 baten ANDERES HOLZ Freunde und Fans der Band zum Song „Schwan“ zu performen, das Ganze mit dem Handy aufzunehmen und an ANDERES HOLZ zu schicken . Die Resonanz war laut der Band so gross , dass man daraus locker 15 Videos hätte machen können , sagen die Musiker . Die Aktion hat mir einen riesenspass bereitet ! Eine weitere Beteiligte ist übrigens auch BIANCA STÜCKER und ihr Mann die ja auch kürzlich ihr neustes Album veröffentlicht hat .

Und nun viel Spass mit der Freakshow 🙂 Euer Gaffa

TIPP : TV Doku Auswärtsspiel

Ich empfehle hier mal aller allerwärmstens die Dokumentation „Auswärtsspiel – Die Toten Hosen in Ostberlin“ ! Obwohl es in dieser Dokumentation um die Toten Hosen, und ihre Konzerte in der DDR damals geht, erfährt man hier auch sehr viel über die Punks in der DDR . Und ich merke immer wieder bei solchen Dokumentationen dass PUNK mein Tribe ist , meine Kultur ! Haltet euch ran ! Die Dokumentation ist leider nur noch bis 11.Juli in der ARD Mediathek verfügbar .

https://www.ardmediathek.de/video/auswaertsspiel-die-toten-hosen-in-ost-berlin/grenzgaenger-s01-e01/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzE2NDM1MDI

Flucht des Künstlers Nikolai aus Mariupol

Als am 24. Februar 2022 der Krieg in der Ukraine los ging , bin ich -neugierig wie ich bin- bei Instagram auf das Profil eines Künstlers aus Mariupol gestossen.

Nicolas Moon , wie er sich auf Instagram nennt , konnte aus Mariupol fliehen. Und über diesen Mann und seine Geschichte möchte ich hier etwas erzählen. Man bekommt gleich einen völlig anderen Blick auf die Dinge die dort geschehen wenn man MIT Leuten von dort in Kontakt ist als nur über sie in der Zeitung zu lesen oder Bilder im Fernsehen zu sehen. 

Wer ihm auf Instagram folgen will findet ihn hier : https://instagram.com/grand_master_moon

Wir schreiben uns übrigens auf Englisch . 

Ich werde bei Bedarf den Blog in unregelmässigen Abständen aktualisieren . 

Die Geschichte seiner Flucht startet >>>>>> hier <<<<

https://marioskleinerblog.jimdofree.com/

P.S. Zum Zeitpunkt dieses Eintrages am 9.April 2022 hatte er seine Verwandten nicht finden können.